keine OER-Lizenz

Das Werk ist keine Open Educational Ressource (OER), also kein freies Bildungsmaterial. Es unterliegt allein dem Urheberrecht für Unterrichtsmaterialien.

Beim Hörspielkomponisten

Kinder interviewen den Komponisten Henrik Albrecht, der ihnen zeigt, wie man mit Musik unterschiedliche Stimmungen herstellen kann. Das Interview kann Kinder animieren, selbst jemanden in ihrem eigenen Umfeld zu interviewen. Das Interview liegt im Kinderbereich (s. Symbol "Fuchs") von Auditorix als Film und im Erwachsenenbereich (s. Symbol "Hut") als PDF vor. Im Erwachsenenbereich finden Sie zustätzliche Informationen zum Komponisten.

Wo ist Mr. X?

Im Alltag machen Hintergrundgeräusche etwa beim Telefonieren oft unbeabsichtigt zusätzliche akustische Aussagen. Das Spiel bespielt diese Alltagssituation. Was Mr. X am Telefon verschweigt, verraten die Hintergrundgeräusche.
Das Spiel fördert das konzentrierte und selektive Hören. Der Hörende soll sich auf Hintergrundgeräusche konzentrieren, sie heraushören, identifizieren und zuordnen. Verschiedene Arbeitsblätter dienen der Vorbereitung oder Vertiefung des Themas im Unterricht.

Dur oder Moll?

Das Spiel ist ein Einstieg in die Grundlagen musikalischer Informationen. Der Vorspann zum Spiel, in dem Dur und Moll-Melodien richtig zugeordnet werden müssen, ist eine sinnliche Einführung in das Thema, bei der konzentriertes Zuhören notwendig ist.

Kaninchenjagd

Das Spiel führt Kinder an das Thema Musik als Stimmungsmacher heran. Einzelne musikalische Abschnitte (41 Sekunden lang) sollen Bildern und gesprochenen Texten zugeordnet werden. Ein vorschnelles „Das ist falsch“ verbietet sich hier, da die Ausbildung des Hörsinns in Teilen ein sehr individueller Prozess ist, dem Zeit und Raum gelassen werden müssen. Geduld beim Zuhören, Kreativität und assoziative Fähigkeiten werden verlangt. Didaktische Vorarbeit wird empfohlen. Die Musik aus diesem Spiel finden Sie auch in der Musik-Box bei Auditorix.

Auf dem Schulweg

Neben dem Tonschnitt ist ein weiteres Verfahren im Tonstudio das „Anlegen“ von Musik oder Geräuschen an die Tonspur der Sprechertexte. Dabei entscheidet die Regie nach Gehör, an welchen Stellen im Text oder Dialog zum Beispiel Umweltgeräusche zu hören sein sollen, aus welcher Richtung sie ertönen und wie laut und wie lang sie wahrnehmbar sein sollen.

Besser gesagt

Sprachliche Kreativität ist immer gefragt, wenn es um das Erstellen von Texten oder das Erfinden von (Hörspiel-)Geschichten geht. Das Spiel „Besser gesagt“ will die Sprachkompetenz der Kinder fördern und ihren Wortschatz erweitern.

Du führst Regie

Das Spiel simuliert auf einfache Weise den kreativen Schaffensprozess eines Hörspiel-Regisseurs und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Zusammenspiel von Sprache, Musik und Atmo. Verändert man eine dieser Komponenten, verändert sich Stimmung und Höreindruck. Der Spieler wird aufgefordert, selber mit verschiedenen Texten, Geräuschen und Musik zu spielen und auszuprobieren, in welche Richtung sich ein und dieselbe Szene entwickeln kann.

Äh, hust, räusper - Schnitt

Im Tonstudio ist ein Großteil der Arbeit der „Tonschnitt“. Mit technischen Verfahren werden zum Beispiel Sprechfehler schlicht aus der Tonspur herausgeschnitten. Die Schüler sollen in einer ersten Version Sprechfehler wie „Äh“ oder Husten sowie inhaltliche Versprecher hören und identifizieren. In der zweiten und dritten Version des Spiels werden reine Sprachfehler zunehmend mit unsinnigen, inhaltlichen Fehlern kombiniert.

Willst du ein Eis?

Das Spiel „Willst du ein Eis?“ macht auf die emotionale Dimensionen gesprochener Sätze aufmerksam. Die verschiedenen Stimmungen hinter einer einfachen Aussage sollen möglichen mimischen Ausdrücken zugeordnet werden. Das Spiel verzichtet bewusst auf das Ziel einer richtigen Zuordnung! Die Zuordnungen sollten vielmehr Diskussionsgrundlage für den Unterricht sein.

Wenn Sie bei den didaktischen Anleitungen auf den grauen Balken (Überschrift) klicken, kommen Sie direkt zum Spielbereich bei Auditorix.

Abertausend Aaahs

In unterschiedlichen Situationen und Stimmungen sagen wir „Ah“ oder „Aha“. Erstaunlich, wie aussagekräftig allein der Laut „Aaaah“ in verschiedenster Intonation sein kann. Es gilt in dem Spiel, die passenden Situationen und/oder Stimmungen entsprechenden Sätzen zuzuordnen. Dabei wird auf falsches Zuordnen bewusst verzichtet, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, selbst hörend und lesend zu überprüfen, ob das, wozu sie sich entschieden haben, so stimmen kann.

Seiten

Aktuelles

Vergessen deine Großeltern wichtige Telefonnnummern? Dann bastle eine praktische „Telefonbuchwand“.

Celina von der Bloggerbande weiß, Streit unter Geschwistern ist normal. Und manchmal fließen sogar Tränen. Was hilft dann?

HanisauLand ist von Dauerregen geplagt. Da hilft den Hasshasen ihre große Klappe nichts, wenns ums Überleben geht …

1
2
3

Schreibt uns - Schreibt euch!

  • Hi Leute! Ich glaube, dass ich mich verliebt habe!
    09.08.2020 - 21:33
  • Hallo, ist hier jemand von Kidsville? Wenn ja, meldet euch bitte. LG eure...
    10.08.2020 - 07:59